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Pressemitteilungen

Drohnenlagezentrum in Bayern in Betrieb genommen

Zielgruppe sind primär Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS)

Tegernsee, 20. Januar 2026 – Das bundesweit tätige Sicherheitsunternehmen hensec hat ein neues ziviles Drohnenlagezentrum am oberbayerischen Tegernsee in Betrieb genommen. Von dort aus erfolgt eine permanente überregionale Luftraumüberwachung aller verbundenen Einrichtungen. Kommt es zu Drohnensichtungen, die Anlass zur Sorge geben, werden frühzeitig die zuständigen Behörden, die integrierten Leitstellen oder der Werkschutz mit Zuständigkeit für das jeweils betroffene Firmengelände informiert und entsprechend im Vorfeld festgelegte Alarmketten aktiviert.
 
„Die Inbetriebnahme eines zivilen Drohnenlagezentrum war angesichts der akuten Drohnengefahr überfällig“, erklärt hensec-Inhaber Kevin Heneka. Er ergänzt: „Es ist eine wichtige Maßnahme zu Steigerung der Sicherheit, zur Stärkung der Resilienz kritischer Infrastrukturen und zum Schutz der Bevölkerung.“ Als kritische Infrastrukturen (KRITIS) gelten die Energie- und Wasserversorgung, das Transport- und Verkehrswesen, der Sektor Gesundheit, die Informations- und Telekommunikationstechnik, das Finanz- und Versicherungswesen, die Lebensmittelversorgung sowie Notfall- und Verwaltungsdienste; ihre Funktionsfähigkeit ist essenziell für die Aufrechterhaltung des täglichen Lebens, der Sicherheit und der Stabilität unserer Gesellschaft. Der jüngste Anschlag auf die Energieversorgung in Berlin mit tagelangem Stromausfall in einem Stadtbezirk, von dem etwa 100.000 Menschen betroffen waren, steht exemplarisch für die Gefahr bei KRITIS-Ausfällen.

Der neue Service richtet sich in erster Linie an die Betreiber kritischer Infrastrukturen in Bayern. Unternehmen aus dem KRITIS-Sektor, aber auch andere Industriebetriebe, Wirtschaftsunternehmen und Behörden können sich an das Zentrum anschließen, um die erhöhte Sicherheitsstufe durch die permanente Drohnenüberwachung in Anspruch zu nehmen.

Das neue Drohnen-Monitoringzentrum verfügt laut Angaben über eine offene Datenstruktur, so dass sich auch bereits vorhandene Systeme leicht integrieren lassen. Zudem können dadurch die erfassten Daten auch standortunabhängig mit anderen Lagezentren ausgetauscht werden.

Technologische Souveränität und Resilienz „made in Germany“

hensec betont, dass das neue Drohnenlagezentrum durchweg mit Technologie „made in Germany“ arbeitet. Erst kürzlich fiel den Angaben zufolge bei einer Vorstellung auf dem letzten Advanced Air Mobility Forum mit der Bayerischen Koordinierungsstelle Drohnen (BayKD) in Oberpfaffenhofen positiv auf, dass das hensec-Luftraumüberwachungssystem als einziges Verbundsystem ohne ausländische Komponenten oder Abhängigkeitkeiten funktioniert.

Dieses Streben nach technologischer Souveränität spiegelt sich laut hensec auch beim Aufbau des neuen Lagezentrums wider. Es bestünden weder bei den verwendeten Betriebssystemen noch bei der Anwendungssoftware oder der Cloud-Infrastruktur Abhängigkeiten zu Konzernen aus Übersee oder dem nicht-Europäischen Ausland, stellt das Sicherheitsunternehmen klar.
    
Ebenso wichtig ist hensec die technologische Resilienz des neuen Drohnenzentrums. So seien sowohl die Hardwarekomponenten als auch die Arbeitsplätze redundant ausgelegt, damit bei einem eventuellen Komponentenausfall unmittelbar umgeschaltet werden könne. Bei den Arbeitsplätzen verzichtet hensec durchgängig auf Wifi, Bluetooth oder andere Funktechnologien, die potenziell von außen gestört oder manipuliert werden können. 

„Die Bedrohungslage ist ernst und wir nehmen sie ernst“, betont hensec-Inhaber Kevin Heneka. Er ergänzt: „Alle KRITIS-Unternehmen sind ebenfalls gut beraten, die Gefahr ernst zu nehmen.“ Bislang gehören je nach Zählweise etwa 2.000 Firmen zum KRITIS-Kreis. Durch das neue NIS2/KRITIS-Dachgesetz sind künftig schätzungsweise mehr als 30.000 Unternehmen betroffen.

Eines von drei Drohnenlagezentren in Deutschland

Bei dem neuen Lagezentrum am Tegernsee handelt es sich um eine von drei ähnlich aufgebauten Drohnenstationen in anderen Bundesländern. Im Verbund lassen sich damit Drohnen an den häufigsten KRITIS-Standorten und Flughäfen bundesweit detektieren, überwachen, identifizieren und entsprechend eine Gefahreneinschätzung vornehmen. Zudem sind die Stationen auch auf das aktive Steuern von Drohnen ausgelegt. Mit der BVLOS Genehmigung können die Zentren dadurch im Krisenfall im Schichtbetrieb eigene Drohnen über zehn Stunden lang ununterbrochen in der Luft steuern – z.B. zur Erstellung von Live-Lagebildern.

Betreiber kritischer Infrastrukturen und Behörden können sich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. wenden, um ihre Bedrohungslage einschätzen zu lassen. Weitere Informationen unter: www.Luftraumueberwachung.com/de

 

 

 

GNSS, Drohnendetektion, jamming, Drohnen

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hensec demonstriert Luftraumüberwachungssystem auf Europas größtem Übungsplatz

Folgeveranstaltung des cUAV-Symposiums (Counter-Unmanned Aerial Vehicles)

In Deutschland entwickeltes und gefertigtes System zur Drohnendetektion überzeugt bei Live-Demonstration

Karlsruhe, 22. Dezemnber 2025

Das Karlsruher Sicherheitsunternehmen hensec hat seine jüngsten Systeme zur Luftraumüberwachung auf einer Folgeveranstaltung des cUAV-Symposiums (Counter-Unmanned Aerial Vehicles, Detektion und Abwehr unbemannter Fluggeräte) auf dem größten Truppenübungsplatz Europas vorgestellt. Organisator war einer der führenden Innovationshubs des öffentlichen Sektors im Bereich Sicherheits- und Verteidigungsinnovation.

Als einziges Unternehmen konnte hensec eigenen Angaben zufolge ein vollständig in Deutschland entwickeltes und gefertigtes System zur Luftraumüberwachung live demonstrieren, das Drohnen anhand unterschiedlicher Sensorarten zuverlässig erfasst. Die Entwicklung und Produktion in Deutschland gewährleistet eine hohe technologische Souveränität - ein Aspekt, der angesichts der geopolitischen Entwicklungen rapide an Bedeutung gewinnt, wie hensec betont. Bei der Live-Demonstration konnten sich Repräsentanten deutscher und europäischer Sicherheitsinstitutionen von der Funktionstüchtigkeit und Praxistauglichkeit der hensec-Lösung vor Ort überzeugen.

Der von hensec bereitgestellte Sensormix aus Telemetriedatenauswertung, Hochfrequenzanalyse und passivem Radar liefert ein umfassendes Lagebild des Luftraums. Selbst Drohnen, die überhaupt keine Funkwellen aussenden, werden entdeckt. Das hensec-System funktioniert mit einer vollständig passiven Arbeitsweise, ist also funktechnisch komplett unsichtbar. Weil es im Gegensatz zu aktiven Radarsystemen selbst keinerlei Funkwellen aussendet, beeinträchtigt das System auch keine anderen Anwendungen und kann nicht geortet werden. Dies ist insbesondere für zivile Einsatzbereiche wie Flughäfen oder Industrieanlagen ein entscheidender Vorteil bzgl. der Kosten und Betriebssicherheit.

Ein souveräner und bewährter Sensormix

Als Entwickler und Integrator setzt hensec bei seiner eigens entwickelten Sensorfusion auf erprobte Technologien unabhängiger deutscher und europäischer Unternehmen:

  • HF-Analyse von Aaronia - weltweit an zahlreichen Standorten im professionellen Einsatz.
  • Airsenso-Module - an vielen Flugplätzen als Standardkomponenten etabliert.
  • Passiv-Radar von Parasol - durch die Deutsche Flugsicherung zertifiziert zum Schutz von Windparks.
  • GNSS-Jamming- und Spoofing-Detektion durch GPSPatron - erkennt und lokalisiert Störquellen präzise und in Echtzeit.

Diese Kombination sorgt für höchste Zuverlässigkeit, Interoperabilität und eine vollständig souveräne Lieferkette innerhalb Europas, teilt hensec mit.

Flexible Integrationsmöglichkeiten und neue 3D-Visualisierung

Besondere Aufmerksamkeit zog bei der Live-Demonstration die vielseitige Integrationsfähigkeit des hensec-Systems auf sich. Komponenten anderer Hersteller - einschließlich optischer Sensoren zur visuellen Verifikation - lassen sich nahtlos anbinden. Die von dem Drohnendetektionssystem gelieferten Daten können direkt in etablierte Softwarelösungen für Lagebilder, Leitstellen und Werksschutzsysteme eingebunden werden.

Ebenfalls zeigte das System während der Veranstaltung seine Fähigkeit, Drohnen-Abwehrversuche anderer Aussteller mittels Jamming über die integrierte GNSS-Jamming- und Spoofing-Detektion zuverlässig zu klassifizieren und in Echtzeit auszuwerten.

Als ein weiteres Highlight erwies sich die neue integrierte 3D-Visualisierung. Die dreidimensionale Darstellung ermöglicht es dem Sicherheitspersonal, Bedrohungen unmittelbar und intuitiv zu erfassen.

"Die von hensec entwickelte Kombination aus modernsten passiven Sensoren, europäischer Technologiehoheit und breiter Integrationsfähigkeit macht unser System zur Luftraumüberwachung zu einer der wirkungsvollsten Lösungen, um kritische Infrastrukturen und sensible Bereiche zuverlässig vor Drohnenrisiken zu schützen", erklärt das Karlsruher Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.Luftraumueberwachung.com/de

hensec - secure solutions (www.hensec.com) ist auf 360-Grad-Sicherheitslösungen für Industrie, Wirtschaft und Behörden spezialisiert. Gemäß der Erkenntnis "Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied" legt das Unternehmen den Schwerpunkt auf ganzheitliche Sicherheitskonzepte, die physische Sicherheit und Cybersecurity gleichermaßen umfassen. Hierzu setzt hensec auf hochqualifiziertes Fachpersonal und modernste Sicherheitstechnologie. Es gibt kaum eine Facette im Sicherheitsbereich, in dem hensec nicht aktiv ist: Abhörschutz, Drohnenabwehr, Industrie 4.0, Informationssicherheit, Kritische Infrastrukturen, Open Source Intelligence, OT-Security, Perimeterschutz, Social Engineering, Videoüberwachung, ... hensec prüft bestehende Sicherheitskonzepte, übernimmt Gefährdungsbeurteilungen, führt Personalqualifizierungsmaßnahmen durch und erarbeitet und implementiert neue Sicherheitslösungen, die der heutigen Gefährdungslage insbesondere auch in Bezug auf hybride Angriffsszenarien Rechnung tragen.

Weitere Informationen:

hensec secure solutions,
Web: www.hensec.com, www.luftraumueberwachung.com/de,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.,
LinkedIn: www.linkedin.com/company/hensec-secure-solutions/

 

Anänger zur mobilen Drohnendetektion

 

Anhänger zur mobilen Drohnendetektion (geschlossen)

 

2D-Liveansicht mit Tracing
3D-Liveansicht
GNSS-Jamming Detektion
Erkannter GNSS Jammer

 

GNSS, Drohnendetektion, jamming, Drohnen

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Sicherheitsfirma hensec rät Firmen mit Werksgelände zur Drohnendetektion

Sicherheitsfirma hensec rät Firmen mit Werksgelände zur Drohnendetektion

Spionage-Drohnen sind eine reale Gefahr – Firmen mit Werksgeländen sollten sich schützen

Karlsruhe, 3. Dezember 2025 – Seit sich die Drohnen-Sichtungen über Deutschland häufen und Flughäfen deswegen zeitweise geschlossen werden müssen, ist das Thema in aller Munde. Die Karlsruher Sicherheitsfirma hensec erfährt eigenen Angaben zufolge eine „noch nie dagewesene“ Nachfrage nach Systemen zur Drohnen-Detektion von Unternehmen mit Werksgelände. Vor diesem Hintergrund informiert hensec über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen, um das Drohnen-Geschehen besser einordnen zu können.

Von der Nische zum strategisch relevanten Produkt

Drohnen haben sich in den vergangenen Jahren von Nischenprodukten zu strategisch relevanten Technologien entwickelt. Laut Schätzungen der European Union Aviation Safety Agency (EASA) könnten bis 2030 rund 7 Millionen zivile Drohnen allein in Europa im Einsatz sein. Parallel entstehen hochentwickelte militärische Systeme, die Reichweiten von über 1.000 Kilometern, KI-gestützte Zielerkennung und Schwarmtaktiken ermöglichen. Der Markt soll nach Angaben der Researchfirma Markets and Markets weltweit bis 2027 auf mehr als 55 Milliarden US-Dollar anwachsen.

Einsatzfelder reichen von der Infrastrukturinspektion über landwirtschaftliche Einsätze bis zu Such- und Rettungsmissionen. Gleichzeitig steigt das Risiko von Missbrauch. Bereits 2023 registrierten europäische Behörden mehrere hundert sicherheitsrelevante Drohnenvorfälle in der Nähe sensibler Einrichtungen, darunter Regierungsgebäude, Energieanlagen und militärische Standorte. Hinzu kommt, dass viele Betreiber Kritischer Infrastrukturen inzwischen selbst Drohnen für Inspektionen oder den Werksschutz einsetzen – auch diese legalen firmeneigenen Drohnen müssen sauber identifiziert und in das Gesamtsicherheitskonzept integriert werden.

Neben staatlichen Akteuren nutzen Extremisten, kriminelle Gruppen und Einzelpersonen die Technologie zunehmend für Aufklärung, Schmuggel oder Sabotage. Angriffe auf Öl- und Gasinfrastruktur im Nahen Osten sowie Drohnenattacken im Ukraine-Krieg haben die Verwundbarkeit kritischer Bereiche verdeutlicht. Moderne Multicopter können Nutzlasten von mehreren Kilogramm transportieren, Reichweiten von über 20 Kilometern erreichen und selbst in Gegenden mit gestörtem GPS gut navigieren. Durch den Verzicht auf Funk-Aussendungen versuchen sie auch klassische Überwachungssysteme zu umgehen.

Drohnen im Überblick

Es ist zwischen folgenden Drohnenarten zu unterscheiden:

Multirotor‑Drohnen (Quadrocopter, Hexacopter etc.) besitzen mehrere Rotoren, die das Schweben ermöglichen. Einfache Quadrocopter haben vier Rotoren; größere Hexa‑ oder Octocopter erhöhen die Stabilität und Traglast. Diese Drohnen können sehr präzise fliegen, in der Luft stehen bleiben und Kameras oder Sensoren tragen und sind daher ideal für Foto‑, Film‑ und Inspektionsaufgaben. Professionelle Modelle verfügen oft über Live‑Übertragung, GPS‑Autopilot und programmierbare Wegpunkte. Eine Unterkategorie ist der Helikopter‑Typ: Hier dreht ein großer Rotor wie bei einem Helikopter; einige Modelle können Nutzlasten bis zu fünf Kilogramm tragen.

Starrflügler (Fixed‑Wing‑Drohnen) besitzen Flügel wie kleine Flugzeuge und benötigen daher eine Startbahn oder ein Startkatapult. Sie fliegen effizienter als Multicopter und eignen sich für Langstrecken‑Missionen. Solche Drohnen können hohe Geschwindigkeiten und Reichweiten erzielen und damit große Flächen abdecken. Die Spannweite reicht von handlichen Seglern bis hin zu großen Flugsystemen mit mehr als vier Metern Spannweite; einige Starrflügler operieren in großer Höhe und können stundenlang über Zielgebieten kreisen. Diese Eigenschaften machen sie attraktiv für Langzeitaufklärung.

VTOL‑(Vertical Take‑Off and Landing)‑Drohnen kombinieren die Vorteile beider Welten: Sie starten und landen vertikal wie Multirotoren, gehen dann jedoch in den effizienten Starrflug über. Sie werden häufig für Vermessungs‑ oder Lieferaufgaben eingesetzt, da sie keine Startbahnen brauchen und längere Strecken zurücklegen können. Manche Systeme nutzen mehrere Energiequellen (hybrid), um die Flugzeit zu verlängern. Darüber hinaus hat der Trend zu eVTOL‑Lufttaxis (elektrische Senkrechtstarter für Passagiere) das Segment elektrischer Großdrohnen geöffnet; aber das ist ein anderes Thema.

Mikro‑ und Nano‑Drohnen sind besonders klein und leicht. Dank geräuscharmen Flugs können sie verdeckte Aufklärung durchführen. Solche Systeme lassen sich leicht unbemerkt einsetzen, um Gebäude zu erkunden oder sensible Bereiche zu filmen.

Ausspähung von Werksgeländen und Industrieanlagen

Drohnen eignen sich bestens zur unbemerkten Auskundschaftung industrieller Anlagen. Moderne Multicopter können mit hochauflösenden Kameras oder Wärmebildsensoren ausgestattet werden und über einem Gelände schweben, um Produktionsprozesse, Lagerflächen oder Sicherheitsroutinen zu beobachten. Typische Szenarien: das Ausspähen von Sicherheitssystemen, Lagerflächen und Produktionskapazitäten, das Beobachten von Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten sowie die Sammlung sensibler Informationen durch hochauflösende Kameras oder das Auslesen von Drahtlos-Netzwerken wie WLAN.

Die Bedrohung nimmt zu: Es gab einen Anstieg von rund 120 dokumentierten Drohnen-Überflügen im Jahr 2018 auf über 900 im Jahr 2024; mehr als 320 davon wurden als Spionage‑ oder Überwachungs­fälle eingestuft. Das BKA zählte allein im ersten Quartal 2025 270 Vorfälle mit insgesamt 536 Überflügen und leitete 24 Ermittlungsverfahren wegen möglicher Spionage ein.

Drohnen kommen auch zum Einsatz, um Funksignale abzugreifen oder Netzwerke zu hacken. In den USA setzten Hacker bereits 2019 bei einer „Nearest‑Neighbor“‑Attacke zwei kommerzielle Multirotoren mit dem „Wi‑Fi Pineapple“ ein, um die Zugangsdaten eines Mitarbeiters aus der Distanz abzufangen und sich über das Firmendach in das interne Netz einzuloggen. Einen ähnlichen Fall gab es in Dänemark, bei dem ein Technologieunternehmen per Drohne abgehört wurde.

Aktuelle Fälle verdeutlichen die Gefahr

Einige aktuelle Fälle verdeutlichen die Gefahr:

BASF‑Werk und Ramstein Air Base – Das Landeskriminalamt Rheinland‑Pfalz bildete 2024 eine spezielle Aufbauorganisation, nachdem mehrfach Drohnen über dem BASF‑Werk in Ludwigshafen und der Air Base Ramstein gesichtet wurden. Die Ermittler gehen nicht von Hobbydrohnen aus und schließen eine Spionageaktion nicht aus; deshalb werden die unbekannten Piloten gesucht.

Schleswig‑Holstein im September 2025 – In der Nacht vom 25. auf den 26. September 2025 wurden zwei kleine Drohnen über dem Werksgelände der Marinesparte von Thyssenkrupp gesichtet; kurz darauf war Sichtungen zufolge ein Drohnenverbund mit Mutterdrohne über dem Universitätsklinikum Kiel erschienen. Vieles deutet darauf hin, dass die Drohnenformationen in parallelen Bahnen flogen, um die Einrichtungen zu vermessen. Auch das Landeshaus Kiel, ein Kraftwerk und der Nord‑Ostsee‑Kanal wurden überflogen.

Spionagedrohnen sind schwer erkennbar und gefährlich

Spionagedrohnen nutzen Eigenschaften, die sie schwerer erkennbar und gefährlich machen:

Kleines Profil und Geräuscharmut – Mikro‑Drohnen sind so klein und leise, dass sie von außen kaum wahrgenommen werden.

Hochauflösende Sensorik – Moderne Kameras liefern hochauflösende Bilder und Videos. Wärmebildsensoren können Produktionsprozesse, Wärmeverluste oder versteckte Sicherheitsanlagen erkennen. Zusatzmodule wie der Wi‑Fi Pineapple ermöglichen das Abfangen von Zugangsdaten.

Schwarmflüge – Die Sichtungen in Schleswig‑Holstein zeigen, dass Drohnen in synchronisierten Formationen fliegen können. Die Annahme liegt nahe, dass „Mutterdrohnen“ die kleineren Einheiten koordinieren; die parallelen Flugbahnen dienen zur präzisen Vermessung von Geländen. Diese Taktiken erhöhen die Effizienz der Datensammlung und erschweren die Abwehr.

Drohnendetektion: die Kombination ist entscheidend

Mit der wachsenden Bedrohung rückt die Drohnenabwehr in den Fokus. Der erste Schritt besteht darin, Drohnen überhaupt zu erkennen und dabei zu identifizieren, um welche Art von Drohnen es sich handelt. Traditionelle betriebliche Sicherheitskonzepte reichen von physischer Sicherheit bis zu Cyberresilienz, vernachlässigen jedoch Spähangriffe aus der Luft. Das ändert sich gerade: Insbesondere von den Betreibern sogenannter Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) erhält hensec zunehmend Anfragen nach Sicherheitskonzepten, die den Schutz vor Drohnenspionage umfassen. Nach Angaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind bislang in Deutschland mehr als 2.000 KRITIS-Anlagen von über 1.100 Betreibern registriert. Mit dem jüngst verabschiedeten NIS-2 Gesetz werden nun an die 30.000 Unternehmen betroffen sein – und bei vielen davon handelt es sich um großflächige Einrichtungen.

Bei der Drohnendetektion sind zahlreiche Technologien zu unterscheiden. Radar- und elektrooptische Sensoren werden zunehmend durch KI-gestützte Mustererkennung ergänzt, die zwischen herkömmlichen Flugobjekten, Vögeln und Mini-Drohnen unterscheiden kann. Akustische Systeme erfassen typische Rotorgeräusche, während Funkanalyse die Steuerungsfrequenzen identifiziert. Diese Technologien sind besonders für den Schutz von Werksgeländen und kritischer Infrastruktur geeignet.

Bei Werksgeländen handelt es sich in der Regel um kom­plexe Umgebungen mit Gebäuden, Maschinen und möglichen Störquellen. So eignen sich Radarsysteme besonders für große Gelände mit offenen Flächen, um Drohnen frühzeitig zu erkennen. Passive Radaranlagen können durch Reflexionen Position, Richtung und Geschwindigkeit von Drohnen präzise ableiten. RF-Sensoren, die die Radiofrequenz (RF) zwischen Drohne und Steuereinheit aufspüren, werden zur gezielten Überwachung sensibler Bereiche wie Lagerhallen oder Forschungsanlagen eingesetzt. Kameraüberwachung hilft bei der Klassifizierung der Flugkörper, wobei nachts Infrarotkameras zum Einsatz kommen. In ruhigen Umgebungen können auch akustische Sensoren, also Mikrofone, hilfreich sein. Mithilfe von Mikrofonarrays und Machine‑Learning‑Algorithmen lassen sich Drohnen auch in lauter Umgebung erkennen.

Die Auswahl, Kombination und Platzierung der Sensoren muss abhängig von der firmenspezifischen Situation vor Ort erfolgen. Viele Systeme verwenden künstliche Intelligenz (KI), um Fehlalarme, die beispielsweise durch Vögel oder Flugzeuge verursacht werden, zu vermeiden. Durch die Kombination verschiedener Sensoren wird die Präzision und Erkennungswahrscheinlichkeit erhöht.

Rechtliche und technische Fragen vorab klären

Nach Einschätzungen von hensec sind sich die Sicherheitsverantwortlichen in der Wirtschaft überwiegend der Drohnengefahr bewusst. Aber es herrscht häufig Unklarheit darüber, wie man sich dagegen wehren kann. Der Grund: Drohnenabwehr ist eng mit rechtlichen und technischen Fragen verbunden, bei denen man im zivilen Bereich schnell an Grenzen stößt. Doch der erste Schritt – die Detektion – ist rechtlich unproblematisch und technisch wirksam, wenn man es richtig angeht.

Daher gehört zu den Vorbereitungen die Abklärung der rechtlichen Aspekte – was neben der Bedarfserfassung zum Standardrepertoir bei jedem Drohnenprojekt gehören sollte. So sind beispielsweise bestimmte Technologien in Deutschland gar nicht erlaubt, die in anderen Ländern aber durchaus eingesetzt werden. Zudem ist der Datenschutz hierzulande strikt zu beachten. So ist zum Beispiel sicherzustellen, dass optische und akustische Sensoren die Privatsphäre von Mitarbeitern oder Anwohnern nicht verletzen.

Mit moderner Drohnendetektion lässt sich bei anfliegenden Objekten feststellen, um welche Art von Drohne es sich handelt, welche Seriennummer sie trägt, wo der Operator sich befindet und vieles mehr. Anhand dieser Informationen kann man die Gefährdung einschätzen und gegebenenfalls im nächsten Schritt Abwehrmaßnahmen in Erwägung ziehen. Angesichts der aktuellen Lage ist allen Unternehmen mit einem Werkgelände zu raten, sich mit derartigen Systemen auszurüsten.

Beim Thema Drohnendetektion stehen häufig sehr schnell ausländische Anbieter im Raum. Doch es existieren längst leistungsfähige Lösungen Made in Germany, die nicht nur technisch überzeugen, sondern auch einen entscheidenden Vorteil bieten: digitale Souveränität. Wer Systeme nutzt, deren Hardware, Software und Server vollständig in Deutschland betrieben werden, vermeidet die Übertragung sensibler Daten an ausländische Server und bleibt unabhängig von globalen Hyperscalern wie AWS oder Google. Ebenso schützt die Unabhängigkeit von ausländischen Investoren oder Konzernen vor möglichen Einflussnahmen und stellt sicher, dass sicherheitskritische Informationen im Land verbleiben.

Wichtig ist es nach Projekterfahrungen auch, die jeweils passende Kombination aus Technologien auszuwählen – zugeschnitten auf Geländeprofil, Risikolage und betriebliche Abläufe. Gerade KRITIS-Betreiber, die zudem häufig eigene Drohnen etwa für den Werk- und Objektschutz nutzen, müssen diese in ein ganzheitliches Sicherheits- und Luftraumkonzept integrieren, um unbeabsichtigte Risiken und Blindspots zu vermeiden. Entscheidend ist eine Lösung, die zuverlässig erkennt, analysiert und in bestehende Sicherheitsstrukturen eingebunden werden kann.

Drohnendetektion ist heute kein optionales Zusatzmodul mehr – sondern ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Sicherheitsarchitekturen, insbesondere in kritischen Infrastrukturen.

hensec – secure solutions (www.hensec.com) ist auf 360-Grad-Sicherheitslösungen für Industrie, Wirtschaft und Behörden spezialisiert. Gemäß der Erkenntnis „Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“ legt das Unternehmen den Schwerpunkt auf ganzheitliche Sicherheitskonzepte, die physische Sicherheit und Cyber­security gleichermaßen umfassen. Hierzu setzt hensec auf hochqualifiziertes Fachpersonal und modernste Sicherheitstechnologie. Es gibt kaum eine Facette im Sicherheitsbereich, in dem hensec nicht aktiv ist: Abhörschutz, Drohnenabwehr, Industrie 4.0, Informations­sicherheit, Kritische Infrastrukturen, Open Source Intelligence, OT-Security, Perimeterschutz, Social Engineering, Videoüberwachung, … hensec prüft bestehende Sicherheitskonzepte, übernimmt Gefährdungsbeurteilungen, führt Personalqualifizierungsmaßnahmen durch und erarbeitet und implementiert neue Sicherheitslösungen, die der heutigen Gefährdungslage insbesondere auch in Bezug auf hybride Angriffsszenarien Rechnung tragen.

Weitere Informationen: hensec secure solutions,
Web: www.hensec.com, www.luftraumueberwachung.com/de,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.,
LinkedIn: www.linkedin.com/company/hensec-secure-solutions/

GNSS, Drohnendetektion, Drohnen

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Sicherheitsfirma hensec hat Wanzen-Spürhunde im Einsatz

Sicherheitsfirma hensec hat Wanzen-Spürhunde im Einsatz

Gut ausgebildete Vierbeiner mit Qualitätssiegel finden elektronische und herkömmliche Wanzen

Karlsruhe, 19. November 2025 – Das Karlsruher Sicherheitsunternehmen hensec hat seit kurzem „Wanzen-Spürhunde“ im Einsatz, die versteckte Abhörgeräte, Mikrokameras und andere digitale Spionageartikel erschnüffeln können. Zum Einsatz kommen die findigen Vierbeiner mit dem richtiger Riecher im Rahmen sogenannter TSCM-Aufträge. Das Kürzel steht für „Technical Surveillance Counter Measures“, also Abwehrmaßnahmen gegen Wirtschaftsspionage etwa bei Meetings, in Hotel­zimmern oder am Verhandlungstisch. Die Wanzen-Schnüffler finden praktisch alles, was nach Elektronik riecht, vom Kugelschreiber mit integriertem Mikrofon über Handys, SIM-Karten und GPS-Tracker bis hin zu USB-Sticks, Festplatten und Speicherkarten aller Art.

Kurios: Die vierbeinigen Super-Schnüffler helfen nicht nur gegen Spionage-Wanzen, sondern auch gegen herkömmliche Bettwanzen. Mit ihrem feinen Geruchssinn spüren sie selbst kleinste Befallsherde, bevor diese überhaupt sichtbar werden.

Hinter der ungewöhnlichen Task Force namens „Schwarzwald Dogs“ steht ein Team erfahrener Hundeführer, das die Hunde für diese Aufgaben selektiert und gezielt trainiert. Die hochspezialisierten Schnüffelschnauzen erhalten nach Abschluss ihrer Ausbildung sogar ein Prüfsiegel von Graham Attwood. Der ehemalige britische Polizeistaffelleiter gilt als weltweit anerkannte Koryphäe für den Einsatz sogenannter Datenträgerspürhunde. Diese werden regelmäßig in der digitalen Forensik eingesetzt, etwa bei der Suche nach Beweismitteln in Kriminalfällen, vom Drogenhandel über Cyberkriminalität bis zum Terrorismus.

Das Sicherheitsunternehmen hensec erweitert durch die Schwarzwald Dogs sein Portfolio auf dem Gebiet TSCM-Detektion. Der Hundeeinsatz ist dabei die Ausnahme; in der Regel werden Frequenz-, Laser- oder optische Detektoren und intelligente Sonden verwendet. Diese spüren verdeckte Überwachungsgeräte anhand von Funkverbindungen (GSM, LTE, 5G, WLAN, Bluetooth etc.) auf. Sie finden sogar Geräte, die gar keine Signale aussenden, und versteckte Minikameras unabhängig davon, ob diese ein- oder ausgeschaltet sind. Eine spezielle GPS-Antenne reaktiviert verborgene GPS-Tracker. Die Karlsruher Sicherheitsspezialisten stellen die mobile Abwehrausrüstung Unternehmen bei Bedarf zur Verfügung. Firmeninhaber Kevin Heneka sagt: „Die Wirtschaftsspione werden nicht nur immer dreister, sondern setzen dazu auch immer raffiniertere Technik ein. Die Abwehrmaßnahmen müssen mit dieser technischen Aufrüstung mithalten, um wirksam zu sein. Genau das ist der Anspruch und das Leistungsversprechen von hensec."

 

 

TSCM, cybersecurity, Pressemitteilung, Abhörschutz

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Nachfrage nach Abhörschutztechnik steigt

Hensec: Nachfrage nach Abhörschutztechnik steigt

Sicherheitsfachmann Kevin Heneka: „Technical Surveillance Counter Measures ist das Gebot der Stunde. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Cybersecurity allein nicht ausreicht. Wirtschaftsspionage findet ebenso bei Meetings, in Hotelzimmern und am Verhandlungstisch statt.“

Karlsruhe, 3. September 2025 – Eine rasant steigende Nachfrage nach Geräten für den Abhörschutz und die Abwehr von Überwachungsmaßnahmen – im Fachjargon Technical Surveillance Counter Measures (TSCM) genannt – erfährt eigenen Angaben zufolge das Karlsruher Sicherheitsunternehmen hensec. Firmeninhaber Kevin Heneka erklärt: „Immer mehr Unternehmen erkennen, dass es über Cybersecurity hinaus notwendig ist, sich auch im realen Leben vor Wirtschaftsspionage durch Konkurrenten und staatliche Akteure zu schützen. Auf Reisen, in Konferenzen und am Verhandlungstisch besteht überall die Gefahr, illegal abgehört oder gefilmt zu werden. Die Firmen müssen proaktiv agieren, um sich vor dem Ausspähen von Geschäftsgeheimnissen, vertraulichen Verhandlungen und persönlichen Informationen zu schützen.“ Hierfür hält hensec eine ganze Reihe von TSCM-Systemen bereit, die laut Anbieter höchsten Sicherheitsanforderungen genügen.

TSCM-Detektor erkennt GSM, LTE, 5G, WLAN, Bluetooth und mehr

Im Zentrum des Portfolios steht der TSCM-Detektor M1-PRO, der verdeckte Überwachungsgeräte im Frequenzbereich von 0 kHz bis 20 GHz aufspürt. Das System erkennt sowohl analoge als auch digitale, drahtlose oder verkabelte Spionagegeräte, einschließlich GSM, LTE, 5G, WLAN und Bluetooth. Mit intelligenten Sonden wie einer Thermal- und Laser-/Infrarotsonde kann der M1-PRO sogar Geräte, die gar keine Signale aussenden, wie beispielsweise Audiorecorder im Standby-Modus oder Laser-Mikrofone, auffinden. Eine spezielle GPS-Antenne reaktiviert verborgene GPS-Tracker zur Detektion, während die Mikrokamera-Sonde selbst ausgeschaltete Kameras lokalisiert.

Minispion-Detektor mit HF-Spektrumanalysator

Ergänzend dazu fungiert der MEFF M2-PRO als Minispion-Detektor mit integriertem HF-Spektrumanalysator. Das Gerät scannt Bandbreiten von 100 Hz bis 24 GHz im Mikrosekundentakt und ist damit prädestiniert für die Erkennung illegaler Abhörsignale, umfassende Hochfrequenzanalysen und den Schutz vor Missbrauch im HF-Spektrum. Anwender bestätigen: „Das ist eine der besten Lösungen zum Detektieren von BTLE-Devices oder illegalen Trackern (z. B. AirTags), die wir je getestet haben.“ Mit knapp 4 kg Gewicht und bis zu 6 Stunden Batteriebetrieb ist das Gerät für den mobilen Einsatz bestens geeignet. Eine Echtzeit-Richtungserkennung ermöglicht die präzise Verfolgung von Signalen, während die integrierte automatische Berichtserstellung wertvolle Zeit bei der Nacharbeit spart.

Kameralinsen werden selbst ausgeschaltet aufgespürt

Für die optische Überprüfung von Räumlichkeiten bietet hensec den MEFF S1-Optik an. Dieses ebenfalls tragbare Gerät erkennt versteckte Minikameras, unabhängig davon, ob sie ein- oder ausgeschaltet sind – selbst dann, wenn sie über keine Stromversorgung verfügen. Die Kameralinsen werden hierzu durch einen leistungsstarken roten LED-Strahl und spezielle Rotfilter-Brillen visuell ausfindig gemacht. Der mit einem Helm gelieferte Detektor ist ideal für schnelle Sicherheitsüberprüfungen in sensiblen Bereichen wie Konferenz- oder Hotelzimmern.

Immer dreister, immer raffinierter

Kevin Heneka erklärt: „Die Wirtschaftsspione werden nicht nur immer dreister, sondern setzen dazu auch immer raffiniertere Technik ein. Die Abwehrmaßnahmen müssen mit dieser technischen Aufrüstung mithalten, um wirksam zu sein. Genau das ist der Anspruch und das Leistungsversprechen von hensec.“

TSCM, cybersecurity, Pressemitteilung, Abhörschutz

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